top of page
  • Instagram
  • Facebook

NL: Pleiten, Pech und Pannen

  • Unbekannt
  • 13. Dez. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Der SHC Grenchen-Limpachtal geht in Horgen unter. Die Gäste hatten – spätestens ab dem Mitteldrittel – nichts mehr bezüglich des Ausgangs der Partie mitzureden.


Die Horgenberg Hammers bestachen dabei insbesondere durch ihre Agilität und ihren Spielwitz. Sie waren wacher und flinker als die Grenchner. Und sie spielten diese Attribute immer wieder aus. Das erste Mal bereits nach wenigen Sekunden. Um genau zu sein brauchten sie deren acht, um Nik Schnyder im Gästetor zum ersten Mal zu bezwingen. Das zweite Tor folgt gute zwei Minuten später. Der Fehlstart war perfekt.



Die Grenchner rafften sich zwar auf und kamen durch Canosa heran. Und auch das vierte Tor der Horgenberg Hammers beantwortete Pauer umgehend mit dem 2:4 aus Grenchner Sicht, womit sich beide Teams in die erste Pause verabschiedeten.


Das zweite Drittel war aus Sicht des SHC Grenchen-Limpachtal zum Vergessen. Kurz nach Wiederanpfiff setzte es eine kleine Strafe gegen Pauer ab. Das Boxplay überzeugte und rackerte bis zum umfallen – man überstand die Strafe. Um nur acht Sekunden nach Vollständigkeit – ohne Unterbruch – den Gegentreffer zu kassieren. Die Bälle liefen nun definitiv für das Heimteam. Sie hatten Spiel und Gegner im Griff. Und wussten die individuellen Fehler der Grenchner konsequent auszunutzen. Abspielfehler, unnötige Ballverluste, Fehlpostierungen.



Dann bot sich den Grenchner die Chance zum erneuten Anschlusstreffer in Überzahl. Das Powerplay war gut, aber wirklich zwingende Chancen blieben aus. Im Gegenzug netzte wiederum das Heimteam ein. So ging es weiter, bis nach 40 Minuten die Teams für die zweite Pause in den Katakomben verschwanden. Zwischenstand: 9:2.


Das dritte Drittel ist indes kurz erzählt. Grenchen versuchte nochmals heranzukommen, schaffte es aber nicht. Und Horgenberg wollte nicht mehr wirklich. So unterlagen die Grenchner schlussendlich deutlich und diskussionslos mit 10:2 am Zürichsee. Das Verdikt war ebenso verdient für das Heimteam wie unnötig für die Gäste.



Dass die Grenchner dabei in dezimierter Kaderbreite antraten, ist nur halbwegs als Grund herbeizuziehen. Zu oft schoss man sich schlicht und einfach selbst in den Fuss. Man machte sich das Leben mit unnötigen Ballverlusten und kompliziertem Spiel selber schwer.

Es war schlicht und ergreifend ein Tag zum Vergessen. Abhaken und nach vorne schauen kann denn auch die einzige Devise sein. Denn bereits morgen Sonntag wartet in Grenchen mit dem Derby gegen die Kernenried Bulldozers die nächste, nicht einfache Aufgabe. Aber auch die wunderbare Chance zu beweisen, dass der samstägliche Ausflug ins Zürcherland nichts als ein Betriebsunfall war.

 

 

Horgenberg Hammers – SHC Grenchen-Limpachtal: 1. Cernák Tomáš (Schefer Cyrill) 1:0; 3. Cernák Tomáš (Pisarovic Matej, Bamert Sandro) 2:0; 6. Canosa Lenny Fynn (Schläppi Mike) 2:1; 7. Pisarovic Matej (Bamert Sandro, Cernák Tomáš) 3:1; 12. Pisarovic Matej (Cernák Tomáš, Schefer Cyrill) 4:1; 13. Pauer Jaroslav (Tschirren Dominic) 4:2; 24. Schefer Cyrill (Cremer Valentin) 5:2; 29. Pisarovic Matej (Isler Simon) 6:2; 34. Cernák Tomáš (Pisarovic Matej) 7:2; 36. Cernák Tomáš 8:2; 40. Leuthold Tobia (Hlavác Jakub, Pisarovic Matej) 9:2; 50. Leuthold Tobia (Pisarovic Matej, Cernák Tomáš) 10:2.

 

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen
NL: Starker Jahresabschluss ohne Krönung!

Der SHC Grenchen-Limpachtal muss sich im letzten Spiel vor der Weihnachtspause zu Hause den Bulldozers aus Kernenried geschlagen geben. Es war angerichtet in Grenchen. Und dies in mehrfacher Hinsicht.

 
 
 
NL: Schlecht belohnte Grenchner

Der SHC Grenchen-Limpachtal musste sich am vergangenen Sonntag im Heimspiel den Sierre Lions mit 2:6 geschlagen geben. Dabei wurden sie schlecht belohnt für den geleisteten Aufwand.   Nach einer spiel

 
 
 

Kommentare


Sei dabei!

  • White Instagram Icon
  • White Facebook Icon
Logo_transparent_klein_2.png

© 2024 SHC Grenchen-Limpachtal

bottom of page